Kommunikation erfolgreich und stark

Kommunikation

Kommunikation die in Tatsache eine Nonkommunikation ist ist ein No Go! Ihre Firma ist auf den Austausch ihrer Abteilungen aber auch information der Mitarbeiter angewiesen. Es gibt heute einfache Möglichkeiten diesen Austausch via Extranet aber auch Online zu fördern.

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Die Analyse besteht aus 3 Themenbereichen:

  • Zustandsanalyse
  • Verbesseungsmöglichkeiten
  • Kostenanalyse
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Kommunikation
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Kommunikation ist Zentral für einen reibungslosen Abauf

Der Informationsaustausch wird die verbale und nonverbale Kom zwischen Angehörigen einer bestimmten Gruppe oder Organisation verstanden, mit Sinn und Zweck der Optimierung organisatorischer Abläufe (Effizienz), Informationsverbreitung (Transparenz), Austausch (Dialog) sowie Motivation und Bindung.

Abklärung vor Ort

Wir kommen vor Ort und nehmen eine Situationsanalyse auf, diese erfolgt in Zusammenabreit mit ihren Abteilungsleitern und den Mitarbeiter der jeweiligen Abteilungen baer auch deren Mitarbeiter. Selbstverständlich wird auch die Direktion in diese Analyse Miteinbezogen.

Analyse

Wir analysieren die Ergebnisse die wir vor Ort gemacht haben und erstellen danach für ihre Firma einen Bericht.

Lösungsvorschläge

Durch die Analyse erarbeiten wir Lösungs und Verbesserungsvorschläge.

Präsentation vor Ort

Wir präsendieren ihnen unsere Ergebnisse verständlich und komplett inkusive der Analyse und der Lösungsvorschläge.

Informationsaustausch ist alltäglich und verläuft scheinbar selbstverständlich, sodass sie nicht weiter problematisch erscheint. Für die meisten Situationen reicht dies auch aus; es wäre zu aufwendig, die eigene Informationsaustausch ständig zu hinterfragen. Erst bei Missverständnissen und Misserfolgen, die mit Informationsaustausch in Zusammenhang gebracht werden können, wird Informationsaustausch problematisiert. In der wissenschaftlichen Behandlung vom Informationsaustausch (siehe weiterführender Link oben) wird die Frage gestellt, wie Informationsaustausch erklärt werden kann; unter welchen Bedingungen sie abläuft; was Kriterien für Kommunikationserfolge sind; und wie verlässliche Modelle erstellt werden können, aus denen sich Vorhersagen und Handlungsanweisungen ableiten lassen.

In den 1970er und 1980er Jahren entstand die soziologische Systemtheorie von Niklas Luhmann. Dieser Zugang zeichnet sich vor allem durch ein hohes Abstraktionsniveau und den Anspruch auf Universalität aus. Informationsaustausch ist in dieser Sichtweise kein menschliches Handeln, sondern Produkt sozialer Systeme, das heißt eine autopoietische Operation, die zur Ausdifferenzierung und Erhaltung derselben führt.

Auch in diesem systemtheoretischen Zugang wird von handlungstheoretischen Grundannahmen abgesehen. Handelnde Menschen kommen darin nicht vor, weil sie durch Bewusstsein gesteuert sind und ihre Individualität als psychische Systeme zur Geltung bringen, wohingegen soziale Systeme mittels Kommunikation operieren. Darin, eine Gesellschaftstheorie nicht ausschließlich handlungstheoretisch zu begründen, liegt das Besondere dieses Ansatzes. In Bezug auf Kommunikation zeigt sich dies im Diktum Luhmanns „Der Mensch kann nicht kommunizieren; nur der Informationsaustausch kann kommunizieren. Das heißt, dass an Informationsaustausch nur weitere Informationsaustausch anschließen kann, so dass sich soziale Systeme autopoietisch über Informationsaustausch in ihrem Bestand erhalten. 

In Kontexten von Strukturen und Funktionen sozialer Systeme können sich psychische Systeme entweder funktional zur Geltung bringen, indem sie an prozessierende Informationsaustausch durch themenbezogene Beiträge anschließen oder dysfunktional, indem sie auf die selektiven kommunikativen Komponenten Information und Form der Mitteilung dieser Information nicht mit Verstehen, sondern mit Missverstehen reagieren und die laufende Informationsaustausch stören. Kommunikationsstörungen können durch Verfahren der Meta-Kommunikation bearbeitet werden. Hintergrund ist die zur Geltung gebrachte Unterscheidung der „Autopoiesis sozialer Systeme und die Autopoiesis psychischer Systeme“ (N. Luhmann 1987, S. 355). Diese Unterscheidung ist dann Gegenstand von Meta-Kommunikation, wo die Selbstreferenz individueller Bewusstseine (psychischer Systeme) mit der Selbstreferenz von Kommunikation (soziale Systeme) konfrontiert wird und durch Mediation, instruierende Information, Weiterbildung o. Ä. bearbeitet werden kann.